Donny McCaslin war der Name, den man googlen musste, als es hieß, David Bowie habe für sein letztes Album „Blackstar“ ein paar echte New Yorker Jazzer ins Studio eingeladen.

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Die kalifornische Überzeugungstäterin Emma Ruth Rundle ist zumindest hierzulande noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt.

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Peter Hein, legendärer Fehlfarben-Sänger, hat lange Zeit auch die Band Family 5 betrieben.

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Wer ihn noch nicht kennt, hat was verpasst, alle anderen freuen sich sowieso, dass es gleich zwanzig neue Lieder von Funny van Dannen gibt.

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Mit seiner Band Giant Sand hat Howe Gelb lange vor Queens Of The Stone Age Wüstenrock en vogue gemacht, und für seine einstigen Kumpane Joey Burns und Joey Calderazzo war er zumindest Geburtshelfer von deren Baby Calexico.

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Die Geschwister Eva und Philip Milner, kurz: Hundreds, haben sich seit 2010 fast unauffällig als autarke Größe mit internationaler Ausstrahlung im europäischen Elektropop etabliert.

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Jamie Lidell war noch nie der experimentierfreudigste unter den electroaffinen Einmann-Orchestern, doch immerhin waren seine bisherigen Alben stets prallbunte Wimmelbilder von Einfällen.

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Nach ihrem stilprägenden Debüt von 2007 und Nachfolger „Audio, Video, Disco“, der von E-Gitarre und Progressive Rock-Ornamentik geprägt war, vollziehen Justice den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung.

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Album Nummer 6 der erfolgsverwöhnten Kings Of Leon beginnt so, wie man den Familienverbund kennt: mit einem geradlinigen Rhythmus, auf dem sich die so vordergründigen wie effektiven Gitarren breitmachen.

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Es ist noch nicht so lange her, dass Lambchop eine Country Big Band aus Nashville mit opulenten Arrangements und einem ebenso sympathisch wie gewollt großkotzig antiquierten Gehabe war.

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Die Vermählung von Jazz und Soul geht nur wenigen so elegant von der Hand wie einem Al Jarreau, einem Gregory Porter, einem Ed Motta oder zuletzt Tuxedo, dem jüngsten Projekt des wunderbaren Mayer Hawthorne.

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Das Album begrüßt einen mit einem gitarrengetriebenen Rockschunkler, wie ihn Lou Reed am Ende seiner Amtszeit als Velvet-Underground-Boss, aber auch noch als Solokünstler in den späten Siebzigern hätte geschrieben haben können.

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Wer Neil Young angesichts seiner Schwächephasen in den letzten drei Jahren bereits abgeschrieben hat, muss sich nun eines besseren belehren lassen.

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