Gerade wurde von Reinhard Mey „Jahreszeiten 1967-1977“ veröffentlicht, die Vinylbox seiner ersten acht Alben.

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Bei Uhren und Zeit denkt man immer zuerst an Pink Floyds schwer zu übertreffenden Song „Time“ vom Album „The Dark Side Of The Moon“.

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Schon das Cover lässt erahnen: Fatoni bestätigt auf seinem bereits siebten Mixtape die Rolle als Klassenclown im deutschen HipHop.

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Das vierte Album des britischen Trip Hop Künstlers Ghostpoet drückt vor allem eines aus: düstere Gesellschaftskritik.

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Natürlich nehmen Gizmodrome ihre Musik ernst. Aber angesichts der geballten Historie, die die Beteiligten mitbringen, bleibt eine Runde Humor nicht aus.

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Unlängst hat Bon Ivers Justin Vernon eine Entdeckung gemacht: eine dunkle, schwerelose Alt-Stimme, die sich unmittelbar einprägt.

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Ein schwerer Brocken, ein Klangbad, Musik zwischen allen Stühlen – all das ist das neue Album des amerikanischen Trios Harriet Tubman.

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Carlos Santana hat sich immer schon Sänger in die Band geholt. Je nachdem, wie souverän und empathisch sie agierten, stieg auch das Niveau seiner Musik beträchtlich.

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Er kommt rüber wie der sympathische Schluffi von nebenan, doch Jesse Harris, der einst mit seinen Songs für Norah Jones berühmt geworden ist, steckt viel Sorgfalt in seine Musik.

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Einst war John Garcia Mitglied des Stoner-Quartetts Kyuss, das John Garcia, The Coyote Who Spoke In Tongues, Wolf, Galaxie, Peter Schuster zurecht Legendenstatus genießt.

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Was die „Time Of Madness“ im Albumtitel zu bedeuten hat, wird jeder Hörer für sich selbst entscheiden müssen, die leicht düstere musikalische Umsetzung ist dem US-Soul-Sänger jedoch hervorragend gelungen.

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So zart, so ehrlich, so einzigartig. Wie oft haben wir uns dieses Bild in die Köpfe gepflanzt und waren uns sicher, einen Künstler gefunden zu haben, welcher dem Term „authentisch” gewachsen schien.

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Manche Bandgeschichte lässt sich nicht größer aufblasen als sie ist. Real Estate etwa um Songschreiber Martin Courtney fing einst als Projekt von ein paar Schulfreunden in New Jersey an.

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Im Frühsommer 2015 erinnerte man sich in Chicago der musikalischen wie sozialen Aktivitäten der „Association for the Advancement of Creative Musicians“ (AACM) und gestaltete eine Ausstellung im dortigen Museum of Contemporary Art …

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Die New Yorker Sängerin und Keyboarderin Shilpa Ray ist in der Vergangenheit aus gutem Grund oft mit Nick Cave verglichen worden.

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Fünf Jahre Pause zwischen Alben ist heute ganz gewöhnlich geworden: Längere Zäsuren stehen als Indiz dafür, dass die Major-Musikindustrie längst nicht mehr den Taktschlag der Musik kontrolliert.

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