Natürlich nehmen Gizmodrome ihre Musik ernst. Aber angesichts der geballten Historie, die die Beteiligten mitbringen, bleibt eine Runde Humor nicht aus.

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Unlängst hat Bon Ivers Justin Vernon eine Entdeckung gemacht: eine dunkle, schwerelose Alt-Stimme, die sich unmittelbar einprägt.

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Ein schwerer Brocken, ein Klangbad, Musik zwischen allen Stühlen – all das ist das neue Album des amerikanischen Trios Harriet Tubman.

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Carlos Santana hat sich immer schon Sänger in die Band geholt. Je nachdem, wie souverän und empathisch sie agierten, stieg auch das Niveau seiner Musik beträchtlich.

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Er kommt rüber wie der sympathische Schluffi von nebenan, doch Jesse Harris, der einst mit seinen Songs für Norah Jones berühmt geworden ist, steckt viel Sorgfalt in seine Musik.

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Einst war John Garcia Mitglied des Stoner-Quartetts Kyuss, das John Garcia, The Coyote Who Spoke In Tongues, Wolf, Galaxie, Peter Schuster zurecht Legendenstatus genießt.

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Was die „Time Of Madness“ im Albumtitel zu bedeuten hat, wird jeder Hörer für sich selbst entscheiden müssen, die leicht düstere musikalische Umsetzung ist dem US-Soul-Sänger jedoch hervorragend gelungen.

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So zart, so ehrlich, so einzigartig. Wie oft haben wir uns dieses Bild in die Köpfe gepflanzt und waren uns sicher, einen Künstler gefunden zu haben, welcher dem Term „authentisch” gewachsen schien.

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Manche Bandgeschichte lässt sich nicht größer aufblasen als sie ist. Real Estate etwa um Songschreiber Martin Courtney fing einst als Projekt von ein paar Schulfreunden in New Jersey an.

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Im Frühsommer 2015 erinnerte man sich in Chicago der musikalischen wie sozialen Aktivitäten der „Association for the Advancement of Creative Musicians“ (AACM) und gestaltete eine Ausstellung im dortigen Museum of Contemporary Art …

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Die New Yorker Sängerin und Keyboarderin Shilpa Ray ist in der Vergangenheit aus gutem Grund oft mit Nick Cave verglichen worden.

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Fünf Jahre Pause zwischen Alben ist heute ganz gewöhnlich geworden: Längere Zäsuren stehen als Indiz dafür, dass die Major-Musikindustrie längst nicht mehr den Taktschlag der Musik kontrolliert.

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Blues Rock bekommt schnell etwas Schematisches. Das liegt in der Natur der Form, die bestimmte Gestaltungselemente vorgibt.

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Sookee hat ihre Rap-Skills zur selben Zeit geschult, als in Berlin die homophobe „Aggro“-Szene groß heraus kam.

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Bei den entspannten Gitarrengirlanden und den lässig-schlurfigen Beats der malischen Wüstenrocker hört man praktisch schon die Wasserpfeife kreisen, doch der Hintergrund des Albums ist tragisch.

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Mackenzie Scott alias Torres zählt zu den starken neuen Songautorinnen der letzten Jahre.

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Vor gut 20 Jahren erschien mit „If Mountains Could Sing“ wieder einmal ein Album des norwegischen Gitarristen Terje Rypdal voller Überraschungen.

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