Es ist noch nicht so lange her, dass Lambchop eine Country Big Band aus Nashville mit opulenten Arrangements und einem ebenso sympathisch wie gewollt großkotzig antiquierten Gehabe war.

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Die Vermählung von Jazz und Soul geht nur wenigen so elegant von der Hand wie einem Al Jarreau, einem Gregory Porter, einem Ed Motta oder zuletzt Tuxedo, dem jüngsten Projekt des wunderbaren Mayer Hawthorne.

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Das Album begrüßt einen mit einem gitarrengetriebenen Rockschunkler, wie ihn Lou Reed am Ende seiner Amtszeit als Velvet-Underground-Boss, aber auch noch als Solokünstler in den späten Siebzigern hätte geschrieben haben können.

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Wer Neil Young angesichts seiner Schwächephasen in den letzten drei Jahren bereits abgeschrieben hat, muss sich nun eines besseren belehren lassen.

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Es gibt ein Leben nach dem Rummel. Inzwischen zieht Roísín Murphy zwei Kinder groß, muss sich um Rotznasen und Schulprobleme kümmern, was den eigenen Horizont in Richtung Wirklichkeit erweitert.

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Nach vielen Jahren in Berlin ist Joel Gibb zurück in seiner Heimat Kanada. Die Rückkehr nach Nordamerika reflektiert der Kopf der Hidden Cameras mit einem Album, durch den ein warmer Hauch Country und Folk weht.

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Ach du meine Güte, sowas hat’s tatsächlich gegeben? In Echt? Gehört hatte ich von dem legendären amerikanischen Mädchentrio The Shaggs schon öfter.

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Im Juni 2014 traf der junge, aus Armenien stammende und in Los Angeles lebende Pianist Tigran Hamasyan in Lugano auf drei handverlesene Musiker…

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Mittlerweile ist der Gitarrist William Tyler aus Nashville bei seinem vierten Album mit weit ausholenden Instrumentals angekommen…

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Einst waren Wovenhand eine Folk-Band. Auf ihren beiden Alben vergrätzten sie ihre Fans der ersten Stunde mit knochenhartem Metal.

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